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Dashboardtestendeliverability

Eine Test-E-Mail senden und den Posteingang prüfen

Der einzige Test, der zählt, ist eine echte Nachricht, die in einem echten Posteingang landet. Eine geglückte Verbindung sagt nur, dass Ihre Anwendung unser Relay erreicht; ob der Empfänger die Nachricht auch in den Posteingang legt, sehen Sie erst, wenn Sie nachschauen. So machen Sie das gründlich, in einer Viertelstunde.

Schritt 1: Testadressen wählen

Verwenden Sie mindestens zwei Adressen außerhalb Ihrer eigenen Domain, bei verschiedenen großen Mailanbietern. Ihre eigene Domain ist kein guter Test: Ihrem eigenen Mailserver vertrauen Sie ohnehin. Verwenden Sie auch keine Wegwerfadresse; die zeigen keine Kopfzeilen an.

Schritt 2: die Nachricht versenden

Versenden Sie aus der Anwendung, die Sie angebunden haben — Ihrem Mailprogramm, Onlineshop oder CRM — und nicht aus einem anderen Kanal. Nehmen Sie einen realistischen Betreff und einen realistischen Inhalt, mit mindestens ein paar Sätzen Text und einem Link auf Ihre Website. Eine Nachricht, die nur "Test" enthält, finden manche Filter schon für sich genommen verdächtig.

Schritt 3: das Zustellprotokoll ansehen

Öffnen Sie im Dashboard von 2Mail das Zustellprotokoll Ihrer Versanddomain. Die Nachricht sollte dort innerhalb weniger Sekunden mit einem positiven Status des empfangenden Servers stehen. Steht sie nicht dort, hat sie unser Relay nie erreicht und das Problem liegt in der Anbindung. Steht sie dort mit einer Ablehnung, sagt die Antwort des Empfängers, was nicht stimmt.

Schritt 4: den Posteingang prüfen

Schauen Sie bei jeder Testadresse in den Posteingang und ebenso in den Spamordner. Landet die Nachricht im Spamordner, öffnen Sie sie und sehen Sie sich die Kopfzeilen an — jedes Mailprogramm hat dafür eine Option wie "Original anzeigen" oder "Quelltext anzeigen". Suchen Sie die Zeile mit den Authentifizierungsergebnissen. Dort sollte stehen: spf=pass, dkim=pass und dmarc=pass. Ein fail bei einem der drei ist fast immer die Ursache für den Spamordner.

Schritt 5: die Nachricht selbst prüfen

  • Stimmen Absendername und Absenderadresse, und ist das eine Adresse auf Ihrer Versanddomain?
  • Funktionieren die Links, und zeigen sie auf Ihre eigene Domain?
  • Gibt es neben der HTML-Version auch eine Textversion? Eine Nachricht mit ausschließlich Bildern schneidet schlecht ab.
  • Stehen bei Kampagnen ein Abmeldelink und Ihre Firmenanschrift darin?

Wenn die Nachricht im Spamordner liegt

  1. Bringen Sie zuerst die Authentifizierung in Ordnung: SPF und DKIM.
  2. Markieren Sie die Nachricht bei der Testadresse als "kein Spam" und versenden Sie erneut. Das hilft nur für diese eine Adresse, bestätigt aber, ob der Inhalt das Problem ist.
  3. Vermeiden Sie in der Testnachricht Großbuchstaben im Betreff, viele Ausrufezeichen und gekürzte Links.

Mehr zu den Faktoren, die darüber entscheiden, ob Sie im Posteingang landen, lesen Sie auf Zustellbarkeit; wie das Relay selbst arbeitet, auf wie ein SMTP-Relay funktioniert.

Klappt es nicht?

Schicken Sie uns über Kontakt die Kopfzeilen der Nachricht, die im Spamordner gelandet ist. Darin steht alles, was wir brauchen, um die Ursache zu benennen.

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Kommen Sie nicht weiter?

Läuft es bei Ihnen anders als oben beschrieben, oder bleiben Sie hängen? Nehmen Sie Kontakt auf und halten Sie Ihre Domain oder Kundennummer bereit, dann schauen wir gemeinsam nach.

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